Fick dich!
Eine Geschichte über Täuschung, Enttäuschung und Selbstbefreiung in der Liebe sowie über die Flucht aus emotionaler Abhängigkeit. Sie handelt von einer Beziehung, die auf Manipulation und Macht, auf vorgetäuschter Nähe und leeren Versprechungen beruht, und von dem Moment, in dem Schmerz zu Klarheit wird. „Fick Dich!“ ist keine Beleidigung – es ist ein Abschied.
Lyrics
Du kamst wie Licht in mein Gesicht,
so süß, so falsch, ich sah es nicht.
Du hast mir Nähe einstudiert,
gespielt, gelächelt, mich verführt.
Ich war dein Spiel, dein Zeitvertreib,
ein Opfer deiner Maskenschreib.
Dein Blick, so warm, dein Herz so kalt,
ein kalter Engel, abgebrüht, alt.
Fick dich – für all die Lügen,
für das Gift in deinem Blick.
Fick dich – für das Betrügen,
ich will nie mehr zu dir zurück.
Fick dich – dein Kuss war Sünde,
dein Herz aus Stein, dein Leib aus List.
Fick dich – und deine Gründe,
weil du das Böse selber bist.
Ich hab erkannt, was du getan,
du raubst mir Stolz und Glaubensahn.
Du säst Vertrauen, erntest Leid,
du nennst es Liebe – Heuchelei.
Ich steh jetzt da, verbrannt, erwacht,
dein falsches Spiel hat mich entfacht.
Ich lern zu hassen, was ich sah,
doch bleib mir selbst jetzt endlich nah.
Fick dich – für all die Lügen,
für das Gift in deinem Blick.
Fick dich – für das Betrügen,
ich will nie mehr zu dir zurück.
Fick dich – dein Kuss war Sünde,
dein Herz aus Stein, dein Leib aus List.
Fick dich – und deine Gründe,
weil du das Böse selber bist.
Ich hab dich geliebt,
bis nichts mehr blieb.
Du hast mich leer gemacht,
ich hab’s durchschaut,
jetzt werd ich laut –
ich steh allein und hab die Macht.
Fick dich – für deine Spiele,
ich bin frei, du bleibst Gift.
Fick dich – für deine Ziele,
die nur auf meinem Rücken sind.
Fick dich – dein Kuss war Sünde,
dein Herz bleibt leer, dein Blick vergisst.
Fick dich – und deine Gründe,
weil du das Böse selber bist.