Avatar
„AVATAR“ ist ein Lied über die Kluft zwischen digitalem Glanz und realer Leere. Es erzählt die Geschichte einer Person, die in der virtuellen Welt als strahlender Held auftritt, während in der Realität nur Einsamkeit und Verfall zurückbleiben.
Lyrics
Zuhause Schatten, kalte Wand
Der Boden bricht in meiner Hand
Staub im Herzen, Hunger im Blick
Doch online spiel ich den Augenblick
Zieh die Maske, werde groß
Hinterm Bildschirm grenzenlos
Avatar – mein digitales Licht
Stark und schön, doch echt bin ich’s nicht
Avatar – glänze in der Nacht
Außen ein Gott, daheim nur Schacht
Die Stimmen schweigen, die Wohnung leer
Kein Applaus, nur Stille schwer
Doch draußen jubelt die perfekte Welt
Ein Phantom, das sich selber hält
Zieh die Maske, werde groß
Hinterm Bildschirm grenzenlos
Avatar – mein digitales Licht
Stark und schön, doch echt bin ich’s nicht
Avatar – glänze in der Nacht
Außen ein Gott, daheim nur Schacht
Code im Blut, Maschine im Geist
Kein Mensch mehr, der mich noch weiß
Digitaler Glanz, reale Leere
Ein Leben, das ich nie ehre
Avatar – mein digitales Licht
Stark und schön, doch echt bin ich’s nicht
Avatar – glänze in der Nacht
Außen ein Gott, daheim nur Schacht