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Alptraum

„Alptraum“ ist ein düsteres, introspektives Stück über das Gefühl, in Trauer und inneren Konflikten verloren zu sein. Der Text handelt von zerbrochenen Beziehungen, quälenden Erinnerungen und dem Gefühl, in den eigenen Gedanken gefangen zu sein. Ein Lied über Schmerz, Einsamkeit und die stillen Qualen, die das Leben mit sich bringt, sowie über den Kampf gegen Schatten, die sich weigern zu verblassen, selbst wenn man wach ist.

Lyrics

Das ganze Leben zieht vorbei,
Wie Schatten, kalt und ohne Heim.
Jeder Schritt ein tiefer Fall,
Liebe brennt im Asche-Schall.

Jon, ich seh dich nur noch fern,
Ein Geist, den ich nicht mehr lern’.
Wir kämpften hart, doch verloren viel,
Ein Schiff im Sturm, ohne Ziel.

Jon, ich such dich, doch du bist weit,
Getrennt in Schmerz und Einsamkeit.

Alptraum, der mich wachhält,
Alptraum, der mich zerfällt.
Kein Entkommen, kein Verzeih’n,
Nur das Dunkel bleibt mein Sein.

Ein zerbroch’ner Spiegel zeigt mein Ich,
Lügen wachsen, ohne Sicht.
Vertrauen schwimmt im kalten Meer,
Die Stürme reißen mich noch mehr.

Ich seh die Fassade, Risse drin,
Ein Lächeln kalt, dahinter Sinn.
Die Schatten kriechen tief hinein,
Die Liebe stirbt, bleibt nur Schein.

Jon, ich schrei in leere Zeit,
Verloren in der Dunkelheit.

Alptraum, der mich wachhält,
Alptraum, der mich zerfällt.
Kein Entkommen, kein Verzeih’n,
Nur das Dunkel bleibt mein Sein.

Die Schatten flüstern, reißen mich fort,
Gefangen an diesem düsteren Ort.
Ein Kampf im Kopf, ein endloser Krieg,
Die Seele schreit, doch keiner sieht.

Die Nächte lang, das Herz so schwer,
Ich lauf im Kreis, komm nirgends her.
Die Hoffnung schwindet, wird zu Rauch,
Die Angst ertrinkt im Weltenhauch.

Jon, dein Name hallt in mir,
Ein Flüstern nur, doch ich spür’ hier,
Dass Liebe brennt, auch wenn sie fällt,
In diesem dunklen, kalten Feld.

Alptraum, der mich wachhält,
Alptraum, der mich zerfällt.
Kein Entkommen, kein Verzeih’n,
Nur das Dunkel bleibt mein Sein.

18. September 2025

Albumtrack

Länge: 04:43

Album

1971 (Deluxe Edition)